" La Mala Rodriguez in concert! Grandiose Stimmung, viel Bier und Passivrauchen pur!
Hab heute 'ne Stimme wie 'ne Mischung aus Papa Schlumpf und nem Traktor!"
DOLCE VITA über den Morgen nach einem Konzert mit Mala Rodriguez
Hab heute 'ne Stimme wie 'ne Mischung aus Papa Schlumpf und nem Traktor!"
DOLCE VITA über den Morgen nach einem Konzert mit Mala Rodriguez
¶ Ozomatli
ednett am 04. Juni 2007 | 0 Kommentare
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Gestern Abend im Gebäude 9:
- ich hatte nach langem Hin und Her mich dann doch dazu durchgerungen, dass Konzert von Chango family zu besuchen. Leider hatte ich am Abend vorher selber eine Veranstaltung und war nach 6 Stunden Plattenauflegen erst um 6 Uhr ins Bett gekommen. Um 11 Uhr war ich wieder auf den Beinen, um die üblen Reste der Party zu beseitigen und das KAW in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen....
Nach einem ausgedehnten Nachmittagsschlaf bin ich dann noch müde aus dem Bett gestiegen und habe mich direkt auf den Weg gemacht...
- statt der von Presse und Promoter angekündigten 12 Personen verirrten sich "nur" sieben Musiker auf der Bühne, insbesondere die tolle Stimme der weiblichen Co-Sängerin auf der Platte habe ich schmerzlich vermisst...
- leider war das Konzert recht schlecht besucht, das Gebäude 9 war nur zu gut einem Drittel gefüllt - was vielleicht auch an dem für Luchaamada (Konzertveranstalter) unüblich hohem Eintrittspreis von 12 Euro (plus Soli-Zuschlag) lag - andererseits waren sicherlich viele potentielle Konzertbesucher in Rostock demonstrieren
- man nehme einen guten Schuss Ska, vermische ihn mit je einer Prise Reggae, französischer Musette, etwas südamerikanischem Flair und europaischen Rock(abilly), singe auf Englisch, Französisch, spanisch und italienisch, und fertig ist die Musik von Chango family
- ich mag es eigentlich überhaupt nicht, wenn versucht wird, schon beim dritten Lied mit oohoohoohoo-Spielchen das Publikum zum Mitsingen zu animieren - die meisten Leute im Publikum hatten aber keine Probleme mit dieser Art der Animation...
- ich habe selten einen so sauberen Sound im Gebäude 9 gehört - was sicherlich auch zum Teil daran lag, dass die Verstärker einmal nicht bis zum Anschlag aufgedreht waren.....
- Der Sänger wirkte auf mich sehr irritierend mit seinem ständigen Nesteln an seinen Kopfhörern und seiner gewöhnungsbedürftigen Bühnenshow - aber seine prägnante Stimme entschädigte für gewisse optische "Störungen"
- begeistert haben mich die sauberen Einlagen der zwei- bis dreiköpfigen Bläsersektion - nett auch, als sie während eines ruhigeren Songs hinter der Bühne verschwanden und dann plötzlich mitten im Publikum wieder spielend auftauchten...
- das Konzert brachte 90 Minuten Tanzen und Hüpfen und schöne Songs und nette Stimmung - viel mehr verlange ich auch von einem guten Konzert nicht...
- dennoch war es kein ungetrübter Abend, was aber nicht an Chango family, sondern an dem bescheuerten Strassenbahnfahrer lag, der wartete, bis ich die (geschlossene) Einstiegstür erreichte und dann (ohne mich) losfuhr. So konnte ich noch eine gute halbe Stunde den öden Kölner Nachthimmel und die noch öderen Werbeplakate an der Haltestelle bestaunen....
- ich hatte nach langem Hin und Her mich dann doch dazu durchgerungen, dass Konzert von Chango family zu besuchen. Leider hatte ich am Abend vorher selber eine Veranstaltung und war nach 6 Stunden Plattenauflegen erst um 6 Uhr ins Bett gekommen. Um 11 Uhr war ich wieder auf den Beinen, um die üblen Reste der Party zu beseitigen und das KAW in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen....
Nach einem ausgedehnten Nachmittagsschlaf bin ich dann noch müde aus dem Bett gestiegen und habe mich direkt auf den Weg gemacht...
- statt der von Presse und Promoter angekündigten 12 Personen verirrten sich "nur" sieben Musiker auf der Bühne, insbesondere die tolle Stimme der weiblichen Co-Sängerin auf der Platte habe ich schmerzlich vermisst...
- leider war das Konzert recht schlecht besucht, das Gebäude 9 war nur zu gut einem Drittel gefüllt - was vielleicht auch an dem für Luchaamada (Konzertveranstalter) unüblich hohem Eintrittspreis von 12 Euro (plus Soli-Zuschlag) lag - andererseits waren sicherlich viele potentielle Konzertbesucher in Rostock demonstrieren
- man nehme einen guten Schuss Ska, vermische ihn mit je einer Prise Reggae, französischer Musette, etwas südamerikanischem Flair und europaischen Rock(abilly), singe auf Englisch, Französisch, spanisch und italienisch, und fertig ist die Musik von Chango family
- ich mag es eigentlich überhaupt nicht, wenn versucht wird, schon beim dritten Lied mit oohoohoohoo-Spielchen das Publikum zum Mitsingen zu animieren - die meisten Leute im Publikum hatten aber keine Probleme mit dieser Art der Animation...
- ich habe selten einen so sauberen Sound im Gebäude 9 gehört - was sicherlich auch zum Teil daran lag, dass die Verstärker einmal nicht bis zum Anschlag aufgedreht waren.....
- Der Sänger wirkte auf mich sehr irritierend mit seinem ständigen Nesteln an seinen Kopfhörern und seiner gewöhnungsbedürftigen Bühnenshow - aber seine prägnante Stimme entschädigte für gewisse optische "Störungen"
- begeistert haben mich die sauberen Einlagen der zwei- bis dreiköpfigen Bläsersektion - nett auch, als sie während eines ruhigeren Songs hinter der Bühne verschwanden und dann plötzlich mitten im Publikum wieder spielend auftauchten...
- das Konzert brachte 90 Minuten Tanzen und Hüpfen und schöne Songs und nette Stimmung - viel mehr verlange ich auch von einem guten Konzert nicht...
- dennoch war es kein ungetrübter Abend, was aber nicht an Chango family, sondern an dem bescheuerten Strassenbahnfahrer lag, der wartete, bis ich die (geschlossene) Einstiegstür erreichte und dann (ohne mich) losfuhr. So konnte ich noch eine gute halbe Stunde den öden Kölner Nachthimmel und die noch öderen Werbeplakate an der Haltestelle bestaunen....

Manchmal muss man eine Platte einfach häufiger hören. Beim ersten Mal wollte ich die neueste Platte der amerikanischen Band am liebsten direkt in die Tonne kloppen. Das, was da aus meinen Boxen dröhnte, war so gar nicht das, was ich von dieser geschätzten Band erwartet hatte – irgendwie klang alles nach einem billigen Abklatsch der ersten beiden Alben.
Diese Erkenntnis wollte ich in diesem Blog auch kundtun und steckte die CD ein zweites (und wie ich vermutete letztes) Mal in den CD-Player, um meine Enttäuschung über den Fehleinkauf noch einmal bestätigt zu sehen/hören.
Doch so schlimm finde ich die Songs plötzlich nicht mehr. Ok, die Verwandtschaft zu den alten Alben ist unüberhörbar, aber eben genau aus diesem Grund habe ich die Platte ja eigentlich auch gekauft. Manche Lieder sind auch beim zweiten und inzwischen dritten Hören immer noch nicht mein Ding, aber viele Stücke bieten wieder eine gelungene Mischung aus Latino-Einflüssen, Hip-hop und wildem Crossover. Also ein durchaus gelungenes Album für warme Sommerabende. Vielleicht war beim ersten Hören einfach das Wetter zu schlecht für dies Art Musik.....
¶ DJ Soko
"Ich selbst war und bleibe ein “Selector-DJ”. Heißt, ich mache keine Remixe, ändere die Songs nicht, sondern meine “Aufgabe” besteht eher in der “Entdeckung” tanzbarer Lieder...."
DJ Soko (Balkanbeats) im Interview mit rare.de
DJ Soko (Balkanbeats) im Interview mit rare.de
ednett am 01. Juni 2007 | 0 Kommentare
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Es gibt Neues von Manu Chao - im September soll seine neue CD erscheinen und als Appetihäppchen gibt es die erste Single "Rainin Paradize" zum kostenlosen Download auf seiner Webseite
...und der Download lohnt sich.....
...und der Download lohnt sich.....
ednett am 01. Juni 2007 | 0 Kommentare
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