Das Mano Chao die erste Single seiner im September erscheinenden neuen CD umsonst zum Download auf seiner Webseite zur Verfügung stellt, hatte ich hier ja bereits vermerkt.
Jetzt gibt es auch ein passendes Video dazu und die Möglichkeit, es einfach auf jede gewünschte Webseite zu verlinke, also auch hierhin. Und da eine Veröffentlichung des Filmchens auf dieser Seite auch urheberrechtlich keine Schwierigkeiten mit sich bringen dürfte, kommt dieser Blog nun zu seinem ersten Video:
Die Zeichnungen stammen übrigen aus der Feder von Wozniak, der auch schon das Begleitheft des in Deutschland ziemlich unbekannten Albums"Sibérie m'était contéee" illustrierte.
Jetzt gibt es auch ein passendes Video dazu und die Möglichkeit, es einfach auf jede gewünschte Webseite zu verlinke, also auch hierhin. Und da eine Veröffentlichung des Filmchens auf dieser Seite auch urheberrechtlich keine Schwierigkeiten mit sich bringen dürfte, kommt dieser Blog nun zu seinem ersten Video:
Die Zeichnungen stammen übrigen aus der Feder von Wozniak, der auch schon das Begleitheft des in Deutschland ziemlich unbekannten Albums"Sibérie m'était contéee" illustrierte.
ednett am 09. Juni 2007 | 0 Kommentare
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ednett am 07. Juni 2007 | 0 Kommentare
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ednett am 07. Juni 2007 | 0 Kommentare
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hier wieder 10 Alben, die mich durch den Mai gebracht haben: (zufällige Reihenfolge)
1. Mercanti di Liquore – Live in Dada
2. V.A. – Move against G8
3. Oi va voi – Oi va voi
4. Balkan Beat Box – Nu med
5. Stephen Marley – Mind control
6. La Pegatina - Al Carrer!
7. 99 Posse – Curre curre guaglio
8. Magyd Cherfi - Pas en vivant avec son chien
9. V.A. - The Rough Guide to West Afrrican Gold
10. dunkelbunt - Morgenlandfahrt
1. Mercanti di Liquore – Live in Dada
2. V.A. – Move against G8
3. Oi va voi – Oi va voi
4. Balkan Beat Box – Nu med
5. Stephen Marley – Mind control
6. La Pegatina - Al Carrer!
7. 99 Posse – Curre curre guaglio
8. Magyd Cherfi - Pas en vivant avec son chien
9. V.A. - The Rough Guide to West Afrrican Gold
10. dunkelbunt - Morgenlandfahrt
Am Anfang jeden Monats werden die World Music Charts Europe hier veröffentlicht. Über 50 DJs verschiedener Radiostationen in ganz Europa wählen ihre aktuellen Favoriten. Hier wie immer eine kurze Vorstellung der Top 3 des Monats Juni und anderer interessanter Trends, die sich vielleicht aus den Charts herauslesen lassen....
1. WATINA von Andy Palacio and the Garifuna Collective Cumbancha
afro-karibische Musik aus Belize – einige Blogger wie moblog sind begeistert von der Platte – ich habe mich immer noch nicht dazu durchringen können, die CD zu erwerben....
2. BAHAMUT von Hazmat Modine
Hazmat Modine ist eine New Yorker Blues-Band, die Südstaaten-Blues mit allem mischen was im amerikanischen Schmelztiegel noch so zu hören ist. Das Ganze erinnert mich ein wenig nach Tom Waits, allerdings kenne ich bis auf die Songbeispiele bei jaro noch nichts von dieser Band. Und da Südstaaten-Blues bei mir eher Fluchtinstinkte auslöst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich auch nichts mehr von dieser Band hören werde......
3. SEGU BLUE von Bassekou Kouyate
Die Geschichte über diese Platte hier finde ich weiterhin weitaus faszinierender als die Platte selber...... ......
Diesen Monat scheinen sich die Liebhaber ursprünglicher akustischer Produktionen durchgesetzt zu haben. Platten aus dem Club- oder Popbereich finden sich nur wenige in den Top 20......
Interessant auch der zunehmende Trend zum Aufspüren alter afrikanischer Aufnahmen. Diesmal hat es mit „AUTHENTICITE - THE SYLIPHONE YEARS“ ein Sampler mitXylophon-Klängen (inzwischen weiß ich, dass es keine CD mit Xylophon-Musik ist, sondern eine CD mit Musik des staatlichen Plattenlabels namens "Syliphone") aus Guinea auf Anhieb auf Platz 4 geschafft.
Ich bin gespannt, ob uns der Juli noch einige interessante Platten beschert oder ob das unbarmherzige Sommerloch auch im Weltmusikbereich gnadenlos zuschlägt.
1. WATINA von Andy Palacio and the Garifuna Collective Cumbancha
afro-karibische Musik aus Belize – einige Blogger wie moblog sind begeistert von der Platte – ich habe mich immer noch nicht dazu durchringen können, die CD zu erwerben....
2. BAHAMUT von Hazmat Modine
Hazmat Modine ist eine New Yorker Blues-Band, die Südstaaten-Blues mit allem mischen was im amerikanischen Schmelztiegel noch so zu hören ist. Das Ganze erinnert mich ein wenig nach Tom Waits, allerdings kenne ich bis auf die Songbeispiele bei jaro noch nichts von dieser Band. Und da Südstaaten-Blues bei mir eher Fluchtinstinkte auslöst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich auch nichts mehr von dieser Band hören werde......
3. SEGU BLUE von Bassekou Kouyate
Die Geschichte über diese Platte hier finde ich weiterhin weitaus faszinierender als die Platte selber...... ......
Diesen Monat scheinen sich die Liebhaber ursprünglicher akustischer Produktionen durchgesetzt zu haben. Platten aus dem Club- oder Popbereich finden sich nur wenige in den Top 20......
Interessant auch der zunehmende Trend zum Aufspüren alter afrikanischer Aufnahmen. Diesmal hat es mit „AUTHENTICITE - THE SYLIPHONE YEARS“ ein Sampler mit
Ich bin gespannt, ob uns der Juli noch einige interessante Platten beschert oder ob das unbarmherzige Sommerloch auch im Weltmusikbereich gnadenlos zuschlägt.
"...... Ich mache zwar Mainstream-Musik, aber meine Wurzeln verbieten mir, mit Angela Merkel Kaffee zu trinken. Dann wäre auch der letzte Hauch der Gefährlichkeit von Musik dahin."
Herbert Grönemeyer im Interview in der taz von heute
Herbert Grönemeyer im Interview in der taz von heute
ednett am 06. Juni 2007 | 0 Kommentare
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"Mit den Auftritten einiger Musikgruppen auf den Festivals im Rahmen des G8-Gipfels in Rostock/Heiligendamm wird nicht nur den Produkten der Musikindustrie und den damit verflochtenen transnationalen Konzernen ein Forum geboten, sondern die Musiker repräsentieren auch inhaltlich die neoliberale Ideologie des sich globalisierenden Kapitalismus....."
Thomas Schmidt sieht den Feind überall...
Thomas Schmidt sieht den Feind überall...
ednett am 06. Juni 2007 | 0 Kommentare
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¶ Rostock
ednett am 05. Juni 2007 | 0 Kommentare
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ednett am 05. Juni 2007 | 0 Kommentare
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"Ich dachte, man macht eine Platte, alle finden sie gut und sie läuft."
Jay Rutledge, Produzent des Labels Outhere Records, über die Schwierigkeiten kleiner Plattenfirmen, Musiker wie Bassekou Kouyate in Europa zu vermarkten.
Aus einem lesenswerten Artikel in der taz vom 22.05.07
Nachtrag: Der Autor des o.g. taz-Artikels, Thomas Burkhalter, hat seine Eindrücke noch ausführlicher (und noch lesenswerter) auf der Webseite von norient festgehalten.
Den Hinweis über den Artikel habe ich hier gefunden.
Jay Rutledge, Produzent des Labels Outhere Records, über die Schwierigkeiten kleiner Plattenfirmen, Musiker wie Bassekou Kouyate in Europa zu vermarkten.
Aus einem lesenswerten Artikel in der taz vom 22.05.07
Nachtrag: Der Autor des o.g. taz-Artikels, Thomas Burkhalter, hat seine Eindrücke noch ausführlicher (und noch lesenswerter) auf der Webseite von norient festgehalten.
Den Hinweis über den Artikel habe ich hier gefunden.
ednett am 05. Juni 2007 | 0 Kommentare
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