¶ Ska
ednett am 06. September 2007 | 0 Kommentare
| Kommentieren
"Ich weiß nicht, ob ich den Muslimen hier raten kann, nach jedem Terroranschlag zu zehntausenden auf die Straßen zu gehen und zu protestieren, so wie ja viele Deutsche nach den Anschlägen von Solingen und Mölln Lichterketten gebildet haben. Einerseits wäre das mal ein klares, unübersehbares Signal. Andererseits sage ich mir: Wenn Feministinnen die Männerbewegung auffordern würden, sich nach jedem Amoklauf eines Mannes (oder die Väterbewegung nach jedem Amoklauf eines durchgeknallten Familienvaters) erst mal massenhaft zu distanzieren, würde ich denen doch den Vogel zeigen. Wieso sollte ich mich von etwas distanzieren, mit dem ich gar nichts zu tun habe?"
Arne Hoffmann auf ef-online mit einer erfrischenden und fundierten Analyse über Politically Incorrect und zunehmende islamopobe Tendenzen in diesem unserem Lande.
Arne Hoffmann auf ef-online mit einer erfrischenden und fundierten Analyse über Politically Incorrect und zunehmende islamopobe Tendenzen in diesem unserem Lande.
ednett am 06. September 2007 | 0 Kommentare
| Kommentieren
"Wir müssen keine Songs gegen Rassismus machen, guck uns doch an. Wir sind als Gruppe schon politisches Statement", findet Itchyban. "Wir repräsentieren das moderne Deutschland", sagt Larsito, "das ist uns immer bewusst, wenn wir unterwegs sind."
Thomas Winkler poträtiert in der taz Culcha Candela
Thomas Winkler poträtiert in der taz Culcha Candela
ednett am 06. September 2007 | 0 Kommentare
| Kommentieren
¶ Shantel
"Die Gegensätze sind groß, und die Stil-Mixtur erscheint beim ersten Hören etwas gewöhnungsbedürftig. Doch sobald man dem Zucken der eigenen Beine nachgegeben und ein paar harmlose Südosteuropa-Klischees akzeptiert hat, ist man im Herzstück von "Disko Partizani" angelangt."
Mari Lang von fm4.orf über die neue Platte "Disko Partizani" von Shantel
Mari Lang von fm4.orf über die neue Platte "Disko Partizani" von Shantel
ednett am 06. September 2007 | 0 Kommentare
| Kommentieren
hier wieder 10 Alben, die mich durch den August gebracht haben (zufällige Reihenfolge):
1. Roy Paci - Suonoglobal
2. Locomondo - Me wanna dance
3. Socalled - Ghettoblaster
4. Nidi D'arac - Salento senza tempo
5. Patchanka - Set things in motion
6. Marco Paolini & Mercanti di Liquore - Sputi
7. Terrakota - Oba train
8. Goran Bregovic - Karmen with a happy end
9. Magyd Cherfi - ..pas en vivant avec son chien
10. Che Sudaka - Mirando el mundo al reves
1. Roy Paci - Suonoglobal
2. Locomondo - Me wanna dance
3. Socalled - Ghettoblaster
4. Nidi D'arac - Salento senza tempo
5. Patchanka - Set things in motion
6. Marco Paolini & Mercanti di Liquore - Sputi
7. Terrakota - Oba train
8. Goran Bregovic - Karmen with a happy end
9. Magyd Cherfi - ..pas en vivant avec son chien
10. Che Sudaka - Mirando el mundo al reves
Schreckliche Texte, weichgespülte Musik - Culcha Candela suchen mit ihrer neuen CD eine Zielgruppe weitab von meinen musikalischen Interessen. Vielleicht werde ich alt, aber Textpassagen wie "Ey du geile Sau / ich hab, was du brauchst/.../dein Blick zieht mich an/mein Blick zieht dich aus" (Chica) mögen vielleicht 14-Jährige Teens originell finden - für mich ist das textlich unterste Schublade.
Musikalisch hat man den Eindruck, als würden Culcha Candela sich gerne in Begleitung anderer angesagter TeenieBands bei großen Kommerzveranstaltungen wie "The Dome" sehen - entsprechend sind die Songs meist langweilig und nichtssagend instrumentiert.
Nun ist nicht alles auf der Platte unterirdisch - Stücke wie "African Child" oder "Revolution" erinnern durchaus an den "alten" Culcha-Sound, gehen aber angesichts der Masse an schlechten Songs unter.
Eine Platte, die ich ganz schnell vergessen werde.........
Am Anfang jeden Monats werden die World Music Charts Europe hier veröffentlicht. Über 50 DJs verschiedener Radiostationen in ganz Europa wählen ihre aktuellen Favoriten. Hier wie immer eine kurze Vorstellung der Top 3 des Monats September und anderer interessanter Trends, die sich vielleicht aus den Charts herauslesen lassen....
Dieses Mal in aller Kürze, weil ich a) vorurlaubsstressbedingt wenig Zeit habe und b) mir die platzierten Interpreten und Platten größtenteils völlig unbekannt sind.
1.NOUR von Malouma
Malouma hält sich auch im September auf der Spitzenposition - Grund genug, sich in Bälde mal intensiver mit der Frau aus Mauretanien auseinander zu setzen.....
2.THE CLASSIC GUINEAN GUITAR GROUP
Eine weitere Compilation des Stern Labels mit alten vergessenen Songs - diesmal wieder aus Guinea - als ob es da nicht schon genügend umfassende Zusammenstellungen in jüngerer Vergangenheit gegeben hätte ( z.B. "The Siliphone Years" oder "African Pearls: Guinea")
3.SOFERA von Rajery
Rajery war mir bis heute völlig unbekannt, die auf der Webseite von WMCE bereitgestellten Musikproben lassen auf typische madegassische Folklore tippen - ein Eindruck, der bei mir nicht unbedingt Neugierde auf mehr weckt.
Insgesamt sehr viele unbekannte Neueinsteiger - interessant klingt für mich die Platte von Gaudi, der mit Material des schon lange verstorbenen Nusrat Fateh Ali Khan ein neues Album produziert hat - das letzte Album von Gaudi, "Bass Sweat and Tears", hat sich lange Zeit in meinem CD-Player gedreht und Lust auf mehr gemacht - ob das neue Album diese Erwartungen erfüllen kann?
Manu Chao ist noch gar nicht in den Charts vertreten, Shantel hat es "nur" auf Platz 9 geschafft und die von mir sehr geschätzte Platte "Suonoglobal" von Roy Paci hat auch noch gewaltig Luft nach oben.
Nächsten Monat wird es (hoffentlich) wieder etwas ausführlicher...
Dieses Mal in aller Kürze, weil ich a) vorurlaubsstressbedingt wenig Zeit habe und b) mir die platzierten Interpreten und Platten größtenteils völlig unbekannt sind.
1.NOUR von Malouma
Malouma hält sich auch im September auf der Spitzenposition - Grund genug, sich in Bälde mal intensiver mit der Frau aus Mauretanien auseinander zu setzen.....
2.THE CLASSIC GUINEAN GUITAR GROUP
Eine weitere Compilation des Stern Labels mit alten vergessenen Songs - diesmal wieder aus Guinea - als ob es da nicht schon genügend umfassende Zusammenstellungen in jüngerer Vergangenheit gegeben hätte ( z.B. "The Siliphone Years" oder "African Pearls: Guinea")
3.SOFERA von Rajery
Rajery war mir bis heute völlig unbekannt, die auf der Webseite von WMCE bereitgestellten Musikproben lassen auf typische madegassische Folklore tippen - ein Eindruck, der bei mir nicht unbedingt Neugierde auf mehr weckt.
Insgesamt sehr viele unbekannte Neueinsteiger - interessant klingt für mich die Platte von Gaudi, der mit Material des schon lange verstorbenen Nusrat Fateh Ali Khan ein neues Album produziert hat - das letzte Album von Gaudi, "Bass Sweat and Tears", hat sich lange Zeit in meinem CD-Player gedreht und Lust auf mehr gemacht - ob das neue Album diese Erwartungen erfüllen kann?
Manu Chao ist noch gar nicht in den Charts vertreten, Shantel hat es "nur" auf Platz 9 geschafft und die von mir sehr geschätzte Platte "Suonoglobal" von Roy Paci hat auch noch gewaltig Luft nach oben.
Nächsten Monat wird es (hoffentlich) wieder etwas ausführlicher...
"Ich habe noch keinen Ort gefunden, wo alles gut ist. Und ich wäre so froh darüber. Aber er existiert nicht. Egal, wo ich auch bin - ich bin umgeben von Problemen. Und deswegen versuche ich die Tatsache zu nutzen, dass mir so viele Leute zuhören. Eben, in dem ich sage, was ich sehe - und wie sich die Dinge verändern müssen."
Manu Chao im Interview mit Funkhaus Europa
Manu Chao im Interview mit Funkhaus Europa
ednett am 31. August 2007 | 0 Kommentare
| Kommentieren
"Der einstmals so innovative Hippiepunk ertrinkt bei seinem Comeback nach sechsjähriger Absenz in seiner eigenen Globalisierungssuppe. Schlechte Gitarrensoli am Laufmeter, Sampleschwachsinn und Bush-ist-Schuld-an-allem-Floskeln machen das neue Manu Chao-Album zu einer nervenaufreibenden Angelegenheit."
Ralph Hofbauer kann der neuen CD “La Radiolina” von Manu Chao so gar nichts abgewinnen
Ralph Hofbauer kann der neuen CD “La Radiolina” von Manu Chao so gar nichts abgewinnen
ednett am 30. August 2007 | 0 Kommentare
| Kommentieren
"Ich glaube nicht, dass mehr als 200 Leute für meine Platten gezahlt haben, als wir in Marokko vor 60 000 Menschen auftraten"
Gentleman sieht die illegale Verbreitung seiner Lieder über das Internet im Interview mit Vanity fair (leider nicht online) gelassen.
Gentleman sieht die illegale Verbreitung seiner Lieder über das Internet im Interview mit Vanity fair (leider nicht online) gelassen.
ednett am 30. August 2007 | 0 Kommentare
| Kommentieren

