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"Online seit 50 Tagen"
ednett am 23. Februar 2007 | 0 Kommentare
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¶ Reggae
"....sogar die beinharten Onkelz-Fans wurden durch uns zu Reggae-Jüngern..."
Erinnert mich an "Schwerter zu Pflugscharen", was aber wahrscheinlich daran liegt, dass ich die Liste der schaurig schönen Politsongs immer noch in den Ohren habe.......
Surprise auf myspace
Erinnert mich an "Schwerter zu Pflugscharen", was aber wahrscheinlich daran liegt, dass ich die Liste der schaurig schönen Politsongs immer noch in den Ohren habe.......
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ednett am 23. Februar 2007 | 0 Kommentare
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ednett am 23. Februar 2007 | 0 Kommentare
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Eigentlich hasse ich Country - aber.....Da sind die letzten Scheiben von Johnny Cash, die so gut sind, dass sie irgendwie jeder klasse findet (eine Tatsache, die mich lange Zeit stutzig gemacht hatte und vom Kauf der Platten abgehalten hatte - völlig zu unrecht)
Und da sind die The Be Good Tanyas, dessen Erstlingswerk ideal ist, um meine "Am - nächsten - Morgen - nach - dem - Genuss - von - zuviel - Alkohol- und - zu - wenig - Schlaf - Melancholie" auszudrücken. Wunderbare ruhige Songs mit mehrstimmigem Gesang, nie ganz synchron und mit sparsamer Instrumentierung unterlegt. Das Frauenquartett aus Vancouver zelebriert eine Art von ursprünglicher amerikanischer Musik, wie ich sie vorher nie gehört hatte. Selbst einen wirklich schlechten Gassenhauer wie "Oh Suzanna" machen sie mit ihrem eigenwilligen Charme zu einer wunderschönen Hymne...
Den Nachfolger "Chinatown" hab ich leider verpasst - und erst jetzt habe ich ihr drittes Werk "Hello love" erstanden und diverse Male gehört. Aus dem Quartett ist ein Trio geworden, ansonsten hat sich nicht viel geändert. Allerdings nimmt mich diese Platte längst nicht so gefangen wie die erste - auch wenn auch hier wieder einige schöne und auch abstruse Nummern zu finden sind. Denn wer hat es schon einmal gewagt, eine Country-Version von "Prince - When doves cry" zu fabrizieren?
The Be Good Tanyas haben es nicht vermocht (Johnny Cash übrigens auch nicht), mir die Country-Musik allgemein näher zu bringen. Sie haben es allerdings geschafft (und das ist ein viel höherer Verdienst), mir einige "The day after" zu versüßen. Ob das zukünftig weiter nur mit dem ersten Album funktioniert oder ob "Hello Love" dafür genau so geeignet ist, wird sich zeigen (hoffentlich nicht so bald)......
"Aber mir wird schier schlecht bei dem Gedanken, dass ich gleichzeitig eine Musikindustrie unterstütze, die sich einen Dreck um ihre Konsumenten schert."
Jeriko wird abgemahnt, nachdem er eine Hörprobe des neuen Nine Inch Nail Albums ins Internet gestellt hat. Dabei scheint das Lied Teil einer viralen Werbekampagne zu sein, die von der Band selbst initiiert wurde......
Jeriko wird abgemahnt, nachdem er eine Hörprobe des neuen Nine Inch Nail Albums ins Internet gestellt hat. Dabei scheint das Lied Teil einer viralen Werbekampagne zu sein, die von der Band selbst initiiert wurde......
ednett am 22. Februar 2007 | 0 Kommentare
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".. Die Welt retten wollten wir. Es mag zu spät sein für die Welt, Sarajewo zu retten, aber nicht zu spät für Sarajewo, die Welt zu retten. Das haben wir damals gesagt. Aber keiner hat es verstanden. "
Srdjan Yevdjewich, Frontmann und Sänger von Kultur shock im Interview mit Peter Backof von discover.de
Srdjan Yevdjewich, Frontmann und Sänger von Kultur shock im Interview mit Peter Backof von discover.de
ednett am 21. Februar 2007 | 0 Kommentare
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"...Die Umstände seiner Geburt spiegeln die Mischung aus Kampf und Erfolg wider, die sein Leben begleiteten: seine Mutter bekam die Wehen in einem Nachtclub."
salsa.de in einer Biografie über Ibrahim Ferrer
salsa.de in einer Biografie über Ibrahim Ferrer
ednett am 20. Februar 2007 | 0 Kommentare
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Es gibt ja CDs, da weiß man eigentlich gar nicht, warum man diese so gerne hört. Die Musik ist eigentlich viel zu schnulzig oder poppig, aber das ist einem selber erst mal gar nicht bewusst......Wenn man diese Platte dann mit leuchtenden Augen jemandem vorspielt, der einen ähnlichen Musikgeschmack wie man selber hat - und dann seinen Gesichtsausdruck bemerkt, wird einem plötzlich die wahre Tragweite seines Handelns bewusst. Das Image als Musikkenner ist erst mal ruiniert.......
Menschen mit ausgesprochenem Selbstbewusstsein oder verkümmertem Musikgeschmack macht eine solche Situation nichts aus - alle anderen legen die Platte nur noch auf, wenn Sie alleine sind oder die Situation das Auflegen von bestimmter Musik erfordert....
So geht es mir mit der Platte "Al mercato" von Luca Bassanese - wunderschöne Songs mit gängigen Melodien, das Ganze erinnert ein wenig an eine moderne Version der großen italienischen Cantautori wie Fabrizio de Andre oder Francesco di Gregori - ist aber oft auch ein wenig kitschig....
Aber die Grenze zwischen Kunst und Kitsch ist ja bekanntlich fließend.......
Wer ein wenig italophil ist, sich aber für Eros Ramazotti und Co so gar nicht begeistern will, für den ist Luca Bassanese eine interessante Alternative für den abendlichen Musikgenuss.
Alle anderen sollten vor dem Kauf zumindest irgendwo einmal probehören.
ednett am 20. Februar 2007 | 0 Kommentare
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