Sonntag, 17. Juni 2007
“Ihr glaubt gar nicht, wie ich mich gefreut habe, letzten Sonntag bei einem Konzert der super-genialen Band Markscheider Kunst endlich wieder Leute mit Rastas zu sehen.“

motje in seinem Blogbeitrag „Markscheider Kunst oder warum Frankfurt doch gar nicht so schlecht ist…



Samstag, 16. Juni 2007
¶ flickr


Keine Nacktfotos mehr für deutsche Nutzer auf flickr - es gibt schlimmeres, oder ?

Warum wir uns dennoch gegen diese Zensur wehren sollten






Freitag, 15. Juni 2007


bossa auf flickr



Vor einiger Zeit wurde ich beim Auflegen gefragt, ob ich was von Kevin Johansen spielen könnte. Mir war dieser Name völlig unbekannt und weckte dadurch meine Neugierde. Nun bekomme ich solche „exotischen“ Musikwünsche immer mal wieder und meistens zeigt die Internet-Recherche am nächsten Tag, dass es sich bei der Wunschband um eine völlig zurecht unbekannte Punk- oder Rockband aus Mexico-City, Wladiwostok oder Herne handelt. Nicht aber bei Kevin Johansen – die schönen und relaxten Soundkompositionen (besser gesagt, die Schnipsel, die ich im Internet ergattern konnte) machten den Sänger zwar nicht unbedingt zu einem Dancefloor-Knaller, aber seine Platten schienen die Zierde eines jeden Plattenregals werden zu können. Einziges Problem - die CDs waren in Europa nicht erschienen und daher unerreichbar für mich. Glücklicherweise änderte sich das recht schnell – inzwischen ist mit „Logo“ die vierte Platte von Kevin Johansen in Europa erschienen.

Das es sich bei diesem wirklich begnadeten Sänger um einen in Alaska geborenen Argentinier handelt, würde man beim Hören des Namens sicherlich nie erraten. Hört man allerdings die Musik, erkennt man deutlich die Biographie des Sängers – ein Südamerikaner mit nordamerikanischen Einflüssen oder umgekehrt. Musikalisch heißt das: Südamerikanische Folklore wie Cumbia oder Milonga trifft auf US-Singer/Songwriting, Pop und Country und gesungen wird in Englisch oder Spanisch oder beides zusammen.

Das Ganze ist mit wunderbar leichter Hand eingespielt und erinnert ein wenig an die Geniestreiche eines Manu Chaos, auch wenn die beiden musikalisch überhaupt nicht zu vergleichen sind........



Donnerstag, 14. Juni 2007
"Jede Musik ist politisch. Wenn sie nicht links ist, dann ist sie automatisch rechts."

Fermin Muguruza im Interview mit dem Zeit-Zünder





Damian Rafferty für
flykr auf flickr