Dienstag, 24. April 2007


Damian Rafferty für
flykr auf flickr



Montag, 23. April 2007
"Get up in the morning, slaving for bread, sir,
So that every mouth can be fed.
Poor me, the Israelite. Aah.

My wife and my kids, they are packed up and leave me.
Darling, she said, I was yours to be seen.
Poor me, the Israelite. Aah."


Desmond Dekker - Israelites



Samstag, 21. April 2007
"… der Frontmann springt auf die Bühne und shoutet den ersten Song, während er herumhüpft, als hätte ein Hyperkinetiker einen epileptischen Anfall auf Koks. Dieses Gebaren hält der gute Mann tatsächlich zwei geschlagene Stunden durch: Selbst wenn er gerade keinen Einsatz hat, hüpft er zum Gitarristen (Bassisten, Drummer, Percussionisten) und spielt das jeweilige Luftinstrument, um den Kollegen anzufeuern oder seinem Bewegungsdrang nachzugeben … god knows, was der Mann in den Adern hat. Reines Blut ist es nicht."

Der pantoffelpunk über Luis Dr. Shenka, Sänger der Band Panteón Rococó



Donnerstag, 19. April 2007


von dataloo



„Helsinki - Mit einem peinlichen Auftritt hat der französisch-algerische Musiker Rachid Taha bei seinem ersten Finnland-Besuch das Publikum gegen sich aufgebracht. Der offenbar stark betrunkene Taha habe die Konzertbesucher in Helsinki am Sonntag mit Gesten beleidigt, mit Wasser bespritzt und dann auch noch schlecht gesungen, berichtete die schwedischsprachige Zeitung "Hufvudstadsbladet" am Dienstag. Das Publikum habe dieses "katastrophale Konzert" mit Pfiffen und "Geh nach Hause"-Rufen quittiert.
Trotzdem gelang es dem 48-jährigen Sänger algerischer Rai-Musik offenbar nicht, sich zusammenzureißen. Er "sabberte in sein Mikro" und habe den Takt nicht gehalten, berichtete das Blatt weiter. Das Konzert habe er ausgestreckt auf der Bühne liegend beendet. Taha ist gerade mit seinem neuen Album "Diwan 2" auf Europatournee.“


aus einer afp-Meldung Ende März – die Nachricht verwundert mich etwas, dachte ich doch, dass Rachid Taha mindestens 90 % seiner Konzerte nur mit Hilfe ausgesuchter Drogen bewältigt – und seine Liveauftritte immer plastisch zeigen, wie nahe Genie und Wahnsinn liegen können.....